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Zum Ende der Seite springen Opeth
Autor
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A.N. Other
Ærodynamic


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Dabei seit: 17.01.2005

Opeth Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen



Zitat:
Opeth [ÈYŠpY¸] ist eine Metal-Band aus Stockholm, Schweden, die sich zwischen Death Metal und Progressive Metal bewegt und auf ihren späteren Alben vermehrt Einflüsse des Progressive Rock aufnimmt.

Der Musikstil wechselt innerhalb der komplex strukturierten Stücke zwischen harten, brachialen und ruhigen, melancholischen Passagen mit balladesken Anklängen. Dieser Gegensatz findet sich in der besonderen Gesangsweise von Mikael Åkerfeldt wieder, der zwischen seiner warmen, klaren Gesangsstimme und tiefem Growlen variiert. Die Titel haben oftmals eine Länge von zehn Minuten und mehr.

http://de.wikipedia.org/wiki/Opeth

http://www.opeth.com/


Ich persönlich finde recht schwer Zugang zur Musik von Opeth, muss in der richtigen Stimmung sein für diese Musik, für die Gitarren, für den Gesang, einfach für alles. Aber wenn ich das bin (so wie jetzt grosses Grinsen ), dann erschließen sich mit Opeth neue Welten, man fragt sich ständig, ach, verdammt, wie kann man nur so verboten gute Musik machen zwinkert

Ungewohnt, vor allem für Einsteiger, sowohl bei Opeth als im Metal, dürften die langen Lieder sein, im Schnitt ca. 8 Minuten und mehr. Ich hingegen mag lange Lieder, man hat einfach mehr davon, man kann sich länger daran erfreuen (okay, blödes Wortspiel zwinkert ), als wenn es nur 3 Minuten geht, die Songs sind komplexer, die Athmosphäre kann sich anders entfalten, überhaupt, lange Lieder sind einfach besser grosses Grinsen

Kleine Anekdote zum Schluss, ich habe im Internet mal irgendwo das Metal Pendant zu "Weiberelektro" gesehen, welches "Musik für Freundinnen von bösen Metallern" lautet -Irgendwie muss ich dabei immer an Opeth denken grosses Grinsen

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A great prosperity came, as life conquered even the highest mountains
Mass extinctions came wave after wave
but empty niches always quickly refilled
to once again prosper, grow, and reproduce
Someday the next great emigration will occur
as we leave this existence looking for another
The journey will begin anew
I hold within me all the memories that have passed
Who am I...



Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von A.N. Other: 07.01.2008 22:42.

07.01.2008 22:42 A.N. Other ist offline E-Mail an A.N. Other senden Beiträge von A.N. Other suchen Nehmen Sie A.N. Other in Ihre Freundesliste auf
ParityBit ParityBit ist männlich
Primordial Atom


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Dabei seit: 17.07.2005

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Blackwater Park ist ein klasse album und schlecht für meinen fahrstil.

Opeth vor 2 jahren auf dem WFF gesehn, klasse aber irgendwie fehl am platze.
Metal würde ich es auch nicht gerade nennen, eher Black Death Progressive Rock oder sowas.

__________________
HAI
CAN HAS STDIO?
VISIBLE "HAI WORLD!"
KTHXBYE


07.01.2008 22:52 ParityBit ist offline Beiträge von ParityBit suchen Nehmen Sie ParityBit in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von ParityBit: nein YIM-Name von ParityBit: nein MSN Passport-Profil von ParityBit anzeigen
Mulciber Mulciber ist männlich
The horror! The horror!


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Dabei seit: 17.06.2006

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Opeth ... die habe ich doch beinahe gesehen .... (mir mal wieder mental in die Fresse klopp),

ja - wunderbare Musik.

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"Imaginarium des Intellektuellen: Abmagern ist der naive Akt des Intelligent-sein-Wollens."
(Roland Barthes)
07.01.2008 22:56 Mulciber ist offline E-Mail an Mulciber senden Beiträge von Mulciber suchen Nehmen Sie Mulciber in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Mulciber in Ihre Kontaktliste ein
Sylvia Sylvia ist weiblich
Schwarzwaldmädel


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Dabei seit: 20.12.2004

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Bin eigentlich eher der Artrock-Fan als der Metal-Junkie... Aber die "Damnation" von Opeth ist da genau das richtige für mich. Ist eine meiner Lieblings-CDs *supaaa* grosses Grinsen

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http://gefuehlscrescendo.blogspot.com/
08.01.2008 10:32 Sylvia ist offline E-Mail an Sylvia senden Beiträge von Sylvia suchen Nehmen Sie Sylvia in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Sylvia in Ihre Kontaktliste ein
Seleva
unregistriert
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eine meiner absoluten lieblingsbands Amore

Zugang zu finden ist an sich wirklich nich einfach, aber wenn
man den mal gefunden hat (...) .. tja.. klasse einfach.
Schöne Melodien, mal sanft mal härter, tolle Texte, wunderbare variable Stimme, live wunderprächtig, was will man mehr?
08.01.2008 15:27
xyrill xyrill ist weiblich
...huch!...


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Dabei seit: 23.03.2005

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Still Life, ein ganz fantastisches Album. Die anderen hab ich mir noch nicht erarbeitet :O)

xyrill
08.01.2008 15:37 xyrill ist offline E-Mail an xyrill senden Homepage von xyrill Beiträge von xyrill suchen Nehmen Sie xyrill in Ihre Freundesliste auf
A.N. Other
Ærodynamic


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Dabei seit: 17.01.2005

Themenstarter Thema begonnen von A.N. Other
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Ja, Still Life hör ich auch gerade rauf und runter, sehr cool. Vor allem seh ich jetzt, wo ich endlich selbst etwas auf der Gitarre rumklimpern kann, die ganzen melodischen Zwischenspiele in einem komplett anderen Licht lächelt

Wer auch die ruhigeren Sachen von Opeth mag, sollte sich mal an das (kürzeste) Album, Damnation heranwagen. Vollkommen akustisch, endlos melancholisch, großartig lächelt


Wie sind denn die letzten beiden Alben von Opeth? Innovativ? Oder eher bewährt?

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von A.N. Other: 30.12.2008 19:31.

30.12.2008 15:34 A.N. Other ist offline E-Mail an A.N. Other senden Beiträge von A.N. Other suchen Nehmen Sie A.N. Other in Ihre Freundesliste auf
Wut Wut ist männlich
2 pr0n 4 u


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Dabei seit: 09.01.2005

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Ganz, ganz großartige Band.
Ewigkeiten keinen Zugang zu dieser Band gefunden, die Lieder schienen mir zu komplex, der Gesang zu seltsam, alles in allem vielleicht für mich damals zu komplex.
Vor zwei oder drei Jahren dann doch Gefallen gefunden, und seitdem eine meiner absoluten Lieblingsbands, wobei "Blackwater Park" wochenlang hoch und runter lief. Das ist unter anderem ein Punkt, der mir immer wieder positiv auffällt. Die Alben werden auch nach mehrmaligem Hören nicht langweilig (selbst dann nicht, als ich jedes Lied in und auswendig kannte).

Zu "Ghost Reveries" kann ich nun leider nicht so arg viel sagen, da es mich zu Beginn etwas abgeschreckt hat, gerade mit dem ersten Song "Ghost of Perdition". Es fängt zwar Opeth-like an (der Anfang erinnert mich ein wenig an "The leper affinitiy" vom Blackwater-Album.
Dann kommt jedoch ein Break, und der Teil erinnert mich von der instrumentalisierung her ein wenig an Disturbed, womit ich mich (zumindest bei Opeth) nicht so wirklich anfreunden kann. Es wirkt irgendwie deplaziert, und verleiht dem Beginn einen eher "mainstreamigen" Touch (klingt kacke, ich hasse das Wort, aber mir fällt gerade nichts besseres ein), nur, um danach wieder in den bekannten Stil von Opeth umzuschlagen.
Ich werd mir das Album heute mal anhören (es läuft eigentlich schon zwinkert ), und dann nochmal etwas dazu schreiben.

An das "Watershed" hab ich mich noch gar nicht rangetraut. Ich hatte auf myspace die erste Single vom Album, mit Namen "Porcelain heart", angehört, und fand es etwas befremdlich.
Der Beginn, sehr seicht, eigentlich schon ungewohnt seicht für Opeth, geht in einen der heiß geliebten Akkustik-Parts über, um danach wieder in einen seichten Teil über zu gehen, nur, um wieder von ebenso geliebtem Geballer abgelöst zu werden. Es folgt eine seltsam verzerrte Gitarre, die eher zu Pop-Rock Bands passen würde und droht, dem Lied seinen Glanz zu nehmen. Wäre da nicht das herausragende Drumming, mit dem Martin Axenrot (der Schlagzeuger) mal zeigt, warum nicht jeder Schlagzeuger die Eier hat, so etwas zu spielen.
Die Gitarre zieht sich dann auch durch den Rest des Liedes durch (seltsam).

Vielleicht war ich bisher nie in der richtigen Stimmung, oder das Lied hat mich zu sehr geschockt. Auf jeden Fall hab ich mich da noch nicht wirklich ran getraut grosses Grinsen

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14.01.2009 12:39 Wut ist offline E-Mail an Wut senden Beiträge von Wut suchen Nehmen Sie Wut in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Wut in Ihre Kontaktliste ein
EviLyn EviLyn ist weiblich
Geheime Meisterin


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Dabei seit: 09.05.2006

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Am Anfang fand ich eigentlich nur das Logo so toll von denen Amore , mit der Musik konnte ich nichts Anfangen. Bis ich die Ghost Reveries gehört hab und als ich sie dann im Dezember live gesehen haben, haben sie mich voll ganz überzeugt. Einfach eine tolle Band... Metal
15.01.2009 21:46 EviLyn ist offline E-Mail an EviLyn senden Beiträge von EviLyn suchen Nehmen Sie EviLyn in Ihre Freundesliste auf
sarain sarain ist weiblich
[Hüpfboje]


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Dabei seit: 13.10.2004

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Ich finde Opeth sehr sehr schön.
Ich hatte mir vor Jahren die Still Live wegen dem Cover gekauft und mich dann in die Songs verliebt.

Ich habe auch 3 andere Alben, aber Still live ist mein liebstes.

Habe sie 2005 aufm Summer Breeze gesehen, war ganz ergriffen.

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Rauchen
= Ein Ritual, um böse Geister, wie zum Beispiel Nichtraucher, zu vertreiben.

Leben
= zu 100% tödlich und durch Sex übertragbar.
16.01.2009 10:49 sarain ist offline E-Mail an sarain senden Beiträge von sarain suchen Nehmen Sie sarain in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie sarain in Ihre Kontaktliste ein
Seleva
unregistriert
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So, gerade am Reinhören in das neue Album "Heritage" (Betonung auf "Reinhören", Gut Ding will ja auch Weile haben...)
Was jedoch auf Anhieb auffällt: krasser Stilbruch (wobei "Watershed" diesen ja auch eindeutig schon eingeläutet hat) vor allem im Vergleich zu den älteren Alben; wesentlich progressiver und jazziger, sowie ausschließlich cleaner Gesang.. Was natürlich einerseits wunderbar ist, da Opeth schließlich schon zur Genüge bewiesen haben, dass sie das schlichtweg können. Allerdings finde ich es dann doch auch fast ein wenig schade, dass auf die Opeth-typischen Death Metal Elemente gänzlich verzichtet wurde (was Opeth doch letzlich zu Opeth macht..) und "Heritage" somit alles in allem ein wenig Spannung genommen wird. Zudem fehlt es den Stücken meiner Meinung nach zu sehr an Struktur. Ich mag Prog Rock sehr gern, allerdings nicht, wenn er mitunter zusehr nach den schlechtesten Porcupine Tree-Stücken klingt (ja, man kann nicht immer nur Tolles produzieren..) und die meiste Zeit kraft- und ziellos vor sich hin plätschert.

Jedenfalls klingt "Heritage" nicht gänzlich nach Reinfall, dennoch bin ich ein wenig enttäuscht, da mich der Vorgänger Watershed schon ziemlich begeistert hat und ich nun auch mit Ähnlichem rechnete. Bin mal gespannt, wie sich meine Meinung im Laufe des Hörens noch ändert, bzw, ich hoffe doch, dass sie es tut- zum Positiven hin.

Jemand gänzlich anderer Meinung..?
23.09.2011 13:39
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